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Federleichte Verbindung / feather-light connection

Am Wochenende war ich mit einer Freundin und unseren Kindern im Schwimmbad.

Wir spielten Federball. Das Spiel war für mich ein Sinnbild für die Verbindung zwischen uns Menschen. Wenn beide an der Verbindung interessiert sind, dann ist nichts ein Problem.

Ich spiele so gut ich kann. Sie spielt so gut sie kann. Wenn wir daneben schlagen oder schief, dann gleicht die andere es aus. Oder eine von uns hebt den Ball einfach auf und das Spiel geht weiter. Keine Vorwürfe, kein Blöd finden – einfach annehmen was ist. Wir helfen uns gegenseitig und jede ist daran interessiert, dass das Spiel leicht und mit Freude läuft. Wir unterstützen uns. Sie fragt mich etwas, ich gebe Tipps. Ich frage etwas, sie antwortet. Wir lachen und wir „fluchen“ auch mal, wenn wir den Ball nicht kriegen. Aber einfach so, ohne Selbstabwertung, einfach mit Humor.

Es ist so leicht und entspannt. Weil wir beide es wollen.

Feather-light connection

At the weekend a friend and me and our children were in the pool.

We played badminton. For me the game was a symbol of the connection between us humans. If both are interested in the connection, then nothing is a problem.

I play as well as I can. She plays as well as she can. If we miss or go wrong, the other will make up for it. Or one of us just picks up the ball and the game continues. No blame, no stupid – just accept what is. We help each other and everyone is interested in making the game easy and enjoyable. We support each other. She asks me something, I give tips. I ask something, she answers. We laugh and we „cuss“ sometimes, if we do not get the ball. But just like that, without self-depreciation, just with humor.

It is so easy and relaxed. Because we both want it that way.

 

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